Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt e.V.

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Vorsitzender: Frank Gerhardt

Lindenstr. 10
63699 Kefenrod OT Bindsachsen

Telefon (06049) 952430

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Aktuelle Meldungen

Besuch Weningser Bürger in der Partnerstadt Nucourt

(29.05.2016)

Am Pfingstwochenende besuchten wieder zahlreiche Weningser die Partnerstadt Nucourt in der Nähe von Paris, um sich dort mit den französischen Freunden zu treffen. Die 75-köpfige Delegation wurde angeführt von Gederns Bürgermeister Guido Kempel. Für den im letzten Jahr neu gewählten Bürgermeister war es der erste Besuch in der französischen Partnerstadt. Wie er wissen ließ, war er im Vorfeld schon etwas nervös, da es  für ihn etwas Neues, Aufregendes und Besonderes war, die französischen Freunde näher kennenzulernen und an dieser lebendigen Partnerschaft teilzuhaben. Er hatte bereits einige Wochen vorher Kontakt zu seiner Gastfamilie in Nucourt aufgenommen und sie hatten sich so per E-Mail schon etwas kennengelernt.

Auch in Nucourt ist seit letztem Jahr ein neuer Bürgermeister im Amt, Monsieur Philippe Flahaut. Auch für ihn war es der erste offizielle Besuch einer Weningser Delegation, an dem er teilnahm. Wie beide Bürgermeister versicherten, war es für sie ein Erlebnis, an dieser Partnerschaft teilhaben zu dürfen. Guido Kempel bedankte sich für die Herzlichkeit und die Gastfreundschaft, die ihm in Nucourt zu Teil wurde und Philippe Flahaut versprach, beim Gegenbesuch in Wenings in zwei Jahren auf jeden Fall dabei zu sein.

Am Samstagmorgen um 3 Uhr bestiegen 47 Personen, hierunter erfreulicherweise auch wieder viele Kinder und Jugendliche, den Bus (der Rest reiste mit PKW oder Zug an) und fuhren via Saarbrücken und Reims Richtung Nucourt. Unterwegs gab es auf einem französischen Autobahnrastplatz ein zünftiges Frühstück mit mitgebrachter Hausmacherwurst, Käse und Brötchen. Um 13 Uhr erreichte man das Zwischenziel, den Eifelturm in Paris. Hier gab es eine Stunde Aufenthalt, um das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt zumindest mal näher anzusehen. Für einen Besuch auf dem Turm reichte die Zeit leider nicht aus.

Um 14 Uhr begann der letzte Teil der Reise Richtung Nucourt, wo man gegen 15.45 Uhr eintraf, nachdem im Nachbardorf noch der Bus mit deutschen und französischen Fahnen geschmückt worden war.

 

Am Platz vor dem Bürgerhaus wurden die Weningser dann von den fränzösischen Freunden erwartet. Bei einem kleinen Umtrunk fand dann auch die offizielle Begrüßung durch Bürgermeister Flahaut und den Vorsitzenden des Nucourter Verschwisterungsvereins „Les amis du jumelage“ Jean-Victor Risetto statt. Eine offizielle Verteilung der deutschen Gäste auf die Gastfamilien war nicht mehr nötig, da die meisten sich schon viele Jahre kennen und man sich natürlich schon längst gefunden und herzlich begrüßt hatte.

 

Der Samstagabend wurde anschließend bei einem ausgiebigen Abendessen und dem ein oder anderen Glas Wein oder Bier in den Familien verbracht.

 

Am Sonntagmorgen traf man sich um 10 Uhr am Bürgerhaus zu einer Wanderung rund um Nucourt. Seit September letzten Jahres gibt es einen ausgeschilderten Rundweg um das Dorf im Naturpark Vexin francais. Dieser Rundwanderweg führt an allen Sehenswürdigkeiten von Nucourt vorbei und überall gibt es Schautafeln mit entsprechenden Erläuterungen. Für die deutschen Gäste hatte man ein Heft ausgearbeitet, in dem die Texte der Tafeln in deutscher Sprache übersetzt und durch entsprechende Fotos ergänzt waren. Bei einer Rast unterwegs gab es unter anderem Cidre, die französische Variante des Apfelweins. Die Gäste aus Wenings hatten eine Überraschung vorbereitet: Bei jedem Stopp versammelte man sich um die beiden Gitarrenspieler Hans-Jürgen Riewe und Robin Dittmann und es wurde jeweils ein altes deutsches Volkslied gesungen. Dies kam bei den französischen Gästen sehr gut an. Zusammengestellt und einstudiert hatte die Lieder Hans-Joachim Flach. Nach ca. 3 Stunden erreichte man den Sportplatz, wo für die Wanderer ein ausgiebiges Picknick vorbereitet war.

 

Am Abend traf man sich um 18 Uhr in der Kirche von Nucourt, um den verstorbenen Freunden zu gedenken, die sich in der Vergangenheit für diese Verschwisterung eingesetzt haben. Die Zeremonie wurde von einem Projektchor der Weningser eröffnet, der unter der Leitung von Hans-Joachim Flach stand. Der Chor sang „Dona Nobis Pacem“ als Kanon und das „Sancta Maria“ von Johannes Schweitzer. Zwischen den beiden Liedvorträgen gedachte der Vorsitzende des Verschwisterungsvereins Wenings Nucourt, Frank Gerhardt unter anderem der im letzten Jahr verstorbenen Madame Gernigon, der Witwe des früheren Bürgermeisters von Nucourt und Mitbegründer der Verschwisterung, Jean-Marc Gernigon. Anschließend begab man sich zum Gedenkstein hinter der Kirche, wo die beiden Vorsitzenden Risetto und Gerhardt ein Blumengesteck zum Gedenken niederlegten. Frau Sandra Piedeleu hielt eine kurze Ansprache im Namen er offiziellen Gremien der Gemeinde Nucourt.

 

Anschließend fand der offizielle Abend im „Foyer Rural“ dem Bürgerhaus von Nucourt statt. Der Abend wurde von Gruppen beider Städte gestaltet. Zwischen einzelnen Programmpunkten nahm verschiedene Gänge des gemeinsamen Abendessens ein, so dass sich das Essen nach französischer Sitte über den ganzen Abend bis nach 23 Uhr erstreckte.

Das Programm begann mit dem „Cup-Song“, einer Darbietung der Weningser Kinder und Jugendlichen, unterstützt durch ein junges Mädchen aus Nucourt, die das Lied parallel zu den deutschen Kindern in Nucourt einstudiert hatte. Auf Weningser Seite hatte Jana Böhme, die Leiterin des Jugendchores „United Voices“ den Song einstudiert.

Es folgten die offiziellen Ansprachen des Nucourter Vorsitzenden Jean-Victor Risetto und des Gederner Bürgermeisters Guido Kempel.

Übersetzt wurden alle Ansprachen während des Besuchs auf deutscher Seite von Marika Heusohn und Marlene Riewe, auf französischer Seite von Julie Marie und Elodie Piedeleu.

Nach den Reden zeigten die Kinder und Jugendlichen (unterstützt von einigen Mamas) einen Tanz, der von Marika Heusohn und Melanie Mohr einstudiert worden war. Im Schlussbild dieses Tanzes wurde das offizielle Gastgeschenk der Stadt Gedern präsentiert: eine Fahne, die die beiden Wappen von Nucourt und Wenings zeigt, sowie die beiden Wahrzeichen, die Kirche von Nucourt und die Weningser Burg Moritzstein.

Der Projektchor von Wenings sang das „Vogelsberglied“ von Robert Müller und „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“..

Zum Schluss des offiziellen Programms zeigten die Gastgeber einen französische Folkloretanz und überreichten ihrerseits ihr Geschenk an die Gäste: ebenfalls eine große Fahne mit dem Wappen von Nucourt.

Die Weningser hatten als weiteres Geschenk drei Fässer Bier mitgebracht, die anschließend vom Nucourter Bürgermeister  angezapft wurden. Es wurde noch bis weit in die Nacht gefeiert und getanzt.

 

Der Montagmorgen stand ganz im Zeichen des traditionellen Fußballspiels, das mit viel Spaß und einigen lustigen Einlagen nicht ganz Ernst bestritten wurde. Das Ergebnis hierbei ist unwichtig, der Spaß soll im Vordergrund stehen. Man einigte sich im Anschluss auf ein 11:11 unentschieden. Anschließend wurden kleine Geschenke ausgetauscht und man stand noch einige Zeit beisammen, um noch einige Bierchen zu trinken, denn die Fässer hatte man am Vorabend leider nicht ganz geschafft.

Der restliche Montag wurde dann, zumeist feuchtfröhlich und mit einem ausgiebigen Essen, in den Familien verbracht.

Am Dienstagmorgen um 8.30 Uhr traf man sich am Bürgerhaus. Obwohl die meisten Nucourter am Dienstag wieder arbeiten mussten war man doch zahlreich erschienen um die Weningser Freunde zu verabschieden. Es wurde wie immer eine tränenreiche Verabschiedung. Die Weningser sangen noch einmal mit Gitarrenbegleitung von Hans-Jürgen Riewe und Robin Dittmann „Wahre Freundschaft soll nicht wanken“, bevor man in den Bus einstieg.

Um 19.30 Uhr erreichten Sie die Heimat und waren sich einig, dass sich die lange Reise wieder einmal gelohnt hat und dass man in zwei oder drei Jahren wieder dabei ist, wenn es in Wenings heißt: „Bonjour Nucourt“.

Das Jahr des nächsten Besuchs steht jedoch noch nicht ganz fest, da auf Weningser Seite die Idee aufkam, den normalen zweijährigen Rhythmus einmal zu durchbrechen und sich erst in drei Jahren wieder zu sehen. Grund hierfür ist, dass man im Jahr 2019 das 50-jährige Jubiläum der Verschwisterung feiert und in diesem Jahr eigentlich kein offizieller Besuch stattfinden würde. Man könnte so im Jahr 2019 in Wenings das 50-jährige Jubiläum und gleichzeitig das 25-jährige Jubiläum des Verschwisterungsvereins Wenings/Nucourt feiern. Um dies endgültig zu entscheiden, sind jedoch noch Gespräche auf beiden Seiten nötig.

Foto zur Meldung: Besuch Weningser Bürger in der Partnerstadt Nucourt
Foto: Das offizielle Geschenk aus Nucourt, eine Fahne mit dem Nucourter Stadtwappen

Wir gedenken Monsieur Stéphane Grégoire, Nucourt

(20.11.2015)

Die Mitglieder des Verschwisterungsvereins Wenings/Nucourt sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Wenings und der ganzen Großgemeinde Gedern trauern um Monsieur Stéphane Grégoire aus Nucourt.

Er ist heute an seinen Verletzungen erlegen, die er bei dem Pariser Terroranschlag im Konzertsaal „Bataclan“ erlitten hatte.

 

Foto zur Meldung: Wir gedenken Monsieur Stéphane Grégoire, Nucourt
Foto: Wir gedenken Monsieur Stéphane Grégoire, Nucourt

Nous sommes Paris

(15.11.2015)

Die Mitglieder des Verschwisterungsvereins Wenings/Nucourt sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Wenings und der ganzen Großgemeinde Gedern gedenken der Opfer der furchtbaren Terroranschläge von Paris. Unsere Gedanken sind  in diesen für Frankreich und ganz Europa schweren Stunden bei unseren französischen Freunden.
Wir trauern mit Frankreich um die Verstorbenen und unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und den vielen Verletzten.
Es gibt keine Worte für solche barbarischen Taten!
Auch ein Einwohner unserer Partnerstadt Nucourt wurde bei dem Anschlag im Konzertsaal „Bataclan“ verletzt. Wir wünschen ihm alles Gute und baldige Genesung.
 

Foto zur Meldung: Nous sommes Paris
Foto: Nous sommes Paris

Radtour wurde mit viel Regen begleitet

(06.11.2015)

Seit auf Initiative von Hans-Joachim Flach im Jahre 1987 eine achtköpfige Truppe mit dem Fahrrad nach Nucourt reiste, finden im zweijährigen Turnus derartige Ausfahrten statt und haben die Radler im Laufe der Jahre mehr als 10 000 Kilometer zurück gelegt. In diesem Herbst unternahmen sieben Radler aus Wenings und acht Freunde aus Nucourt eine gemeinsame Tour „Von Brügge bis Nucourt“ kreuz und quer durch Frankreich.

„Wir hatten viel Spaß – auch, wenn das Wetter uns mit Starkregen und böigem Wind ziemlich zugesetzt hatte und wir unsere Schuhe zum Trocknen gefönt und mit Zeitungspapier ausgestopft haben. Aber wenn das Wetter ganz gruselig war, haben wir uns mit Calvados wieder aufgebaut“, schmunzelt Klaus Baumbach mit Erinnerung an die verregneten Teilstücke der Achttagesfahrt. Besonders hart getroffen von Sturm und Regengüssen wurden die Radler entlang der Küste in Richtung Calais. „Hier lernten wir die herzliche Gastfreundschaft der Franzosen einmal mehr kennen. Da der Dauerregen eine Mittagspause im Freien nicht zuließ, erlaubten uns die Betreiber einer Bar, unser mitgebrachtes Essen in deren Lokal verspeisen zu dürfen. Klasse“, erzählt Jörg Dittmann.

Auf der strapaziösen Weiterfahrt nach Boulogne sur Mer besichtigten die Ausflügler das CAP Cris Nez – einen Aussichtspunkt mit Sicht auf die Straße von Dover. Auch am dritten Tag der Radtour hatte der Wettergott kein Erbarmen mit den Pedalentretern. Und so entschloss sich die Truppe, die Strecke nach Steenwerck und die ersten 20 Kilometer der Route nach Arras mit dem Bus zurück zu legen. Der Besuch der Zwillingshalden „Les Terrils Jumeaux“, einer Brauerei und des Kriegsgräberfriedhofs von Notre Dame des Lorrets hinterließ bei den Weningsern schöne Erinnerungen. Und auch die unterirdische Führung durch ein Kohlenmuseum in Lewarde dürfte unvergessen bleiben – immerhin sind die Hessen hier im Lift stecken geblieben. „Sehr berührt hat uns der Besuch der unterirdischen Steinbrüche Wellington. Dort verbrachten im Ersten Weltkrieg 24.000 Soldaten eine Woche, um schließlich durch unterirdische Ausgänge hinter die deutschen Linien zu gelangen“, berichtet Stefan Eifert.

Am nächsten Tag ging´s weiter nach Amiens, wo die Gruppe die Kathedrale von Amiens besichtigte und sich anschließend auf den Weg nach Nucourt machte. Nach einem herzlichem Empfang durch den Vorsitzenden des Verschwisterungsvereins Nucourt-Wenings, Jean Victor Risetto, ließen die Weltenbummler das Erlebte nochmals Revue passieren.

Eine Auswahl der 1000 Fotos und Kurzfilme wollen die Radler auch ihren Weningser Mitbürgern nicht vorenthalten. Denn auf dem Rotwein-Abend am Samstag, 7. November, wird das Bildmaterial ab 20 Uhr im Bürgerhaus Wenings über Großleinwand flimmern. Außerdem werden die Weningser Teilnehmer Klaus Baumbach, Jörg Dittmann, Timo Kehm, Stefan Eifert, Manfred Pomberg, Karl-Heinz Müller,k Heino Hof und Begleitfahrzeugfahrer Michael Heusohn einige witzige Anekdoten preis geben.

 

Text mit freundlciher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Radtour wurde mit viel Regen begleitet
Foto: Die Radfahrer bei Ihrer Tour 2015

Bouletournier für Kinder und anschl. Grillabend ein voller Erfolg

(17.08.2015)

Am Franzosensport Boule fanden jetzt 24 Mädchen und Jungen Gefallen: Im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Gedern hatte der Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt alle Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren zum Boule-Turnier auf den Platz Nucourt eingeladen.

Und so traten sechs Mannschaften - jeder gegen jeden  - an und hatten wegen der sengenden Hitze bei der Wasserschlacht im Brunnen fast noch mehr Spaß als am schweißtreibenden Boulespiel. Dennoch gaben die Kinder beim sportlichen Kräftemessen vollen Einsatz, um beste Platzierungen zu erreichen. Verschwisterungsvereinsvorsitzender Frank Gerhardt beglückwünschte das Sieger-Duo Elias Jäger und Ben Neunert zum Erfolg. Zum zweiten Platz gratulierte er Marika Heusohn und Robin Dittmann. Als Drittplatzierte freuten sich Merlin Gerhardt und Leonie Kleinschmidt. Und der vierte Platz ging an Mika Jäger und Malcolm Lambie. Als Belohnung fürs Mitmachen gab´s Wasserspritzen und Fußbälle und zur Erinnerung Urkunden. Zum Abschluss an das Turnier wurden Würstchen gegrillt und brachte der Eisbus ein süße Erfrischung vorbei.

Im Anschluss an die Ferienspiel-Aktion hatte der Verein zum Grill- und Bouleabend am Platz Nucourt eingeladen. Zahlreiche Mitglieder und Einwohner verbrachten ein paar gemütliche Stunden und nutzten das Zusammensein für angeregte Unterhaltungen. So etwa lieferten der Besuch der Familie Taridec bei der Weningser Familie Weiser in der vergangenen Woche und der Besuch von drei Kindern des Vereins in Nucourt in der Vorwoche interessanten Gesprächsstoff. Marika Heusohn (13 Jahre), Leonie Kleinschmidt (11 Jahre) und Merlin Gerhardt (9 Jahre) verbrachten – ohne Begleitung durch Erwachsene - eine Woche bei den Freunden in Nucourt, um Land, Leute und die Sprache noch besser kennen zu lernen. Sie reisten von Frankfurt aus mit dem TGV (französisches Pendant zum deutschen ICE) nach Paris und wurden dort von den Gastfamilien abgeholt. Sie besuchten mit den Gastfamilien unter anderem einen Kletterpark und die französische Hauptstadt Paris. Natürlich durfte hier die Besichtigung des Eifelturms nicht fehlen. „Diese beiden gegenseitigen Besuche außerhalb der offiziellen Treffen zeigen eindrucksvoll, dass es sich bei der Verschwisterung zwischen Wenings und Nucourt um eine gelebte Freundschaft zwischen den Menschen der beiden Orte handelt und es keine rein politische Verschwisterung zweier Städte ist“, betonte Frank Gerhardt. Weiterhin wies er auf die Radtour hin, die im zweijährigen Rhythmus stattfindet und in diesem Jahr von den Nucourter Freunden organisiert wird. Die Tour ist in der Zeit vom 12. bis 19. September geplant. Start ist in Brügge (Belgien) und Ziel ist die Partnerstadt Nucourt. Von deutscher Seite nehmen acht Männer aus Wenings, Gedern und Waldensberg an der Tour teil.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Bouletournier für Kinder und anschl. Grillabend ein voller Erfolg
Foto: Bouletournier für Kinder und anschl. Grillabend ein voller Erfolg

Nucourt Com-Info Mai 2015

(03.07.2015)

Hier finden Sie die neuen Ausgabe Mai 2015 mit Neuigkeiten aus Nucourt.

 

Im Anhang finden Sie die neuen Nucourt Com-Info.

[Download]

Foto zur Meldung: Nucourt Com-Info Mai 2015
Foto: Nucourt Com-Info Mai 2015

Nucourt Jahresmagazin 2014

(02.07.2015)

Hier finden Sie die Jahresmagazin 2014 aus Nucourt mit allen interessanten Geschehnissen aus Nucourt und dem Besuch unserer französischen Freunde in Wenings.

 

Im Anhang finden Sie das Jahresmagazin als PDF.

[Jahresmagazin 2014 aus Nucourt]

Foto zur Meldung: Nucourt Jahresmagazin 2014
Foto: Jahresmagazin 2014 aus Nucourt

Nucourt Com-Info März 2015

(01.07.2015)

Hier finden Sie die neuen Ausgabe März 2015 mit Neuigkeiten aus Nucourt.

 

Im Anhang finden Sie die neuen Nucourt Com-Info.

[Nucourt Com-Info März 2015]

Foto zur Meldung: Nucourt Com-Info März 2015
Foto: Nucourt Com-Info März 2015

Jörg Dittmann neuer Stellv. Vorsitzender beim Verschwisterungsverein

(06.05.2015)

Zusammenhalt, Einigkeit und Harmonie werden im Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt groß geschrieben: Denn während der Jahreshauptversammlung, die unlängst im Feuerwehrgerätehaus statt fand, wurden Frank Gerhardt als Vorsitzender und seine Vorstandskollegen einstimmig von den anwesenden Mitgliedern gewählt.  Den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden hat Jörg Dittmann übernommen, nachdem sich Michael Heusohn nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung stellte. Rechnerin ist Silke Büchse und Schriftführerin ist Nadine Strauß. Als Beisitzer arbeiten Marco Gerhardt, Manuela Freymann, Susanne Heusohn, Bettina Pomberg, Klaus Baumbach und Alfred Lang im Vorstand mit.

Im Vorfeld der Wahlen ließ Frank Gerhardt das vergangene Jahr Revue passieren. Er erinnerte unter anderen die Beteiligung an der Trivia-Night des Verschwisterungsvereins Gedern-Columbia und die Ausrichtung des 3. Weningser Boule-Turniers im Rahmen des Europatages. Ausführlich berichtete er über den Besuch der 62-köpfigen Abordnung aus Nucourt. So sprach er dem Empfang der Gäste am Platz Nucourt, die Wanderung nach Gedern mit Einkehr in die Fasshalle der Inneren Mission und Besichtigung des Schlossensembles sowie den offiziellen Begrüßungsabend in der Festhalle und das Fußball-Länderspiel Deutschland-Frankreich an.

Darüber hinaus erwähnte Gerhardt die Beteiligung des Verschwisterungsvereins an den Ferienspielen der Stadt Gedern und den Rotweinabend im Weningser Bürgerhaus.

Abschließend informierte er, dass für die Fahrt nach Nucourt an Pfingsten 2016 noch Mitfahrer gesucht werden. Interessierte sollten sich spätestens bis Anfang November diesen Jahres mit dem Vorstand in Verbindung setzen.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Jörg Dittmann neuer Stellv. Vorsitzender beim Verschwisterungsverein
Foto: Der neue aktuelle Vorstand des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt mit Michael Heusohn, der dem Vorstand nicht mehr angehört.

Nucourt Com-Info Februar 2015

(01.03.2015)

Hier finden Sie die neuen Ausgabe Februar 2015 mit Neuigkeiten aus Nucourt.

Unter anderem enthält sie einen Dank an die deutschen Bürger für die Anteilnahme anlässlich der Terrorakte in Paris Anfang Januar („Je suis charlie“) und dass Bilder vom Schweigemarsch und der Gedenkfeier in Nucourt auf der Weningser Homepage zu sehen sind.

 

Im Anhang finden Sie die neuen Nucourt Com-Info.

[Nucourt Com-Info Februar 2015]

Foto zur Meldung: Nucourt Com-Info Februar 2015
Foto: Nucourt Com-Info Februar 2015

Je suis Charlie

(11.01.2015)

Mit einem Schweigemarsch und einer Gedenkfeier am 10. Januar 2015 gedachten die Nucourter Bürger den Opfern desTerroranschlags in Paris am 7. Januar.

 

Nachstehend die Übersetzung zum Aufruf dieser Gedenkfeier:

„Um die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit zu verteidigen, die Werte unserer Republik zu schützen, die Grausamkeit anzuprangern und den Opfern des Attentats auf Charlie Hebdo  vom 7. Januar zu gedenken, schlägt der Gemeindevorstand vor, sich am Samstag den 10. Januar um 11 Uhr vor der Bürgermeisterei zu versammeln.“

Foto zur Meldung: Je suis Charlie
Foto: Je suis Charlie

Nucourt Com-Info Juli 2014

(01.08.2014)

Hier finden Sie die neue Ausgabe Juli mit Neuigkeiten aus Nucourt.

Im Anhang finden Sie die neue Nucourt Com-Info.

[Nucourt Com Info - Juli 2014]

Foto zur Meldung: Nucourt Com-Info Juli 2014
Foto: Nucourt Com-Info Juli 2014

Nucourt Com-Info Juni 2014

(02.07.2014)

Hier finden Sie die neue Ausgabe mit Neuigkeiten aus Nucourt.

Im Anhang finden Sie die neue Nucourt Com-Info.

[Nucourt Com Info - Juni 2014]

Foto zur Meldung: Nucourt Com-Info Juni 2014
Foto: Nucourt Com-Info Juni 2014

Vorgezogenes Länderspiel in Wenings

(01.07.2014)

Eine Wanderung nach Gedern mit anschließender Einkehr ins Schloss, Besichtigung des Kulturhistorischen Museums, des Alten Rentamts und der Alten Schmiede, Draisinenfahrt-Wettrennen, ein geselliger Abend mit buntem Bühnenprogramm und ein Fußballländerspiel hatten die Verantwortlichen des Verschwisterungsvereins Wening-Nucourt für ihre französischen Gäste am Pfingstwochenende vorbereitet und organisiert. Beim sportlichen Kräftemessen auf dem Sportplatz des Vereins für Rasenspiele gaben die beiden Mannschaften trotz sengender Hitze vollen Einsatz, um möglichst viele Treffer im gegnerischen Tor zu landen. Und so rannten die Hobbykicker aus Nucourt und Wenings nach Erklingen der Nationalhymnen ihrer Heimatländer dem runden Leder hinterher und bescherten den Zuschauern bereits am Pfingstmontag einen kleinen Vorgeschmack auf die am heutigen Donnerstag beginnende Fußballweltmeisterschaft. Am Ende des schweißtreibenden Spiels gingen beiden Mannschaften mit einem Torstand von 4:4 als Sieger vom Platz. Als Schiedsrichter pfiff Kurt Heusohn.

Am Dienstag hieß es Abschied nehmen, denn in den frühen Morgenstunden machten sich die Franzosen auf die Heimreise ins über 700 Kilometer entfernte Nucourt.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Vorgezogenes Länderspiel in Wenings
Foto: Das deutsch-französische Länderspiel endete in Wenings mit einem Unentschieden

Regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Wenings und Nucourt

(19.06.2014)

Beim Besuch der französischen Freunde aus der Partnerstadt Nucourt am Pfingstwochenende im Juni wurde auch unter den Verantwortlichen vereinbart, dass man zukünftig sich austauschen möchte über das Leben und Geschehen in den beiden Städten. So veröffentlicht die französische Stadt Nucourt alle 4 Wochen ein Informationsblatt über die Aktivitäten in Nucourt.

Weiter wurde vereinbart, dass man auf beiden Seiten keine Übersezungen zur Verfügung stellt, um so die jeweilige Fremdsprache besser zu lernen.

Hier finden Sie die Mai-Ausgabe von "Nucourt Com-Info".

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Foto zur Meldung: Regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Wenings und Nucourt
Foto: Regelmäßiger Informationsaustausch zwischen Wenings und Nucourt

Herzlicher Besuch aus der Partnerstadt Nucourt

(19.06.2014)

Von großer Herzlichkeit war das Pfingsttreffen der Verschwisterungsvereine von Wenings und Nucourt geprägt. Im Zuge der gegenseitigen Freundschaftsbesuche im Rahmen der Städtepartnerschaft waren jetzt 62 Franzosen, darunter der Vorsitzende der Freunde der Verschwisterung Jean-Victor Risetto sowie seine Vorgänger Philippe Maertens und Yolande Billot und die ehemalige Bürgermeisterin von Nucourt Odile Dywicki sowie Sandra Pideleu als Vertreterin des amtierenden Bürgermeisters Jean-Claude Impens zu Gast in Wenings. Die Gastfamilien sowie die Einwohnerschaft hießen die Delegation nach zehnstündiger Reise am Samstagnachmittag am Platz Nucourt willkommen.

Im Namen des Ortsbeirats und aller Weningser begrüßte Ortsvorsteher Timo Kehm die Gäste. „Es ist heute der 12. offizielle Besuch einer Delegation aus Nucourt. Als 1965 der erste Besuch in Wenings statt fand, hat wohl niemand damit gerechnet, dass eine solche Freundschaft daraus entstehen würde. Mittlerweile werden in vielen Familien enge Freundschaften gehegt und es finden weitaus mehr Treffen statt als nur die offiziellen Besuche im zweijährigen Turnus an Pfingsten. Im Rahmen eines friedlichen und freundschaftlichen Miteinanders können wir stolz sein, eine so starke Verschwisterung zu haben, die noch über Generationen hinweg bestand haben soll“, hob Kehm hervor.

Am Pfingstsonntag gedachten die Weningser gemeinsam mit den Gästen aus Nucourt mit einer Gedenkfeier auf dem Friedhof den Verstorbenen.

„Die Partnerschaft zwischen Nucourt und Wenings ist etwas Besonderes, da ihre Geschichte bereits im Jahr 1960 begann, also bereits drei Jahre vor Abschluss des Élysée-Vertrages. Unsere Aufgabe, die wir von unseren Vätern und Großvätern übernommen haben, ist es, die Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden und vor allem auch die Freundschaften zwischen den Familien zu erhalten und zu vertiefen. Es ist aber auch unsere Pflicht, die nicht zu vergessen, die diese Freundschaft seinerzeit aufgebaut und in den vergangenen 54 Jahren gepflegt haben und heute leider nicht mehr bei uns sein können. Diesen Freunden wollen wir heute hier gedenken. Besonders gedenken wir an dieser Stelle unserem ehemaligen Vorsitzender Hartmut Lang“, sagte der Vorsitzende des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt Frank Gerhardt.

Im Anschluss war zum offiziellen Begrüßungsabend in die Festhalle Wenings eingeladen, zu dem Frank Gerhardt überaus zahlreiche Besucher und Ehrengäste willkommen heißen konnte. Sein Amtskollege aus Nucourt, Jean-Victor Risetto, stellte in seiner Ansprache seine ganz persönlichen Eindrücke von den Anfängen der Freundschaft zwischen Nucourt und Wenings dar. „Von beiden Seiten wurden Beziehungen geknüpft und von Jahr zu Jahr vertieft. Die Familien treffen sich privat bei schönen und traurigen Begebenheiten“, so Risetto. „Meine Worte sind ein Widerhall dessen, was wir alle seit 45 Jahren leben und ich möchte den Wunsch zum Ausdruck bringen, dass das noch sehr lange fortdauern wird“, schloss er seine Rede.

Die Grüße der städtischen Gremien überbrachte Bürgermeister Klaus Bechtold. „Es ist doch gerade die Mischung aus offiziellen Begegnungen und persönlicher Beziehungen, die diese Städtepartnerschaft prägt. Eine wichtige Aufgabe kommt hier den Verschwisterungsvereinen zu. Diese Freundschaft wird beständig gepflegt und ausgebaut, denn sie ist nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe. Wollen wir den Frieden in Europa halten und sichern, bedarf es dieser Freundschaften und Städtepartnerschaften. Ich wünsche allen, die auf nationaler und kommunaler Ebene die deutsch – französischen Beziehungen pflegen, sie fördern und ausbauen, weiterhin viel Freunde an dieser Aufgabe“, so Bechtold.

Die Grußworte des Bürgermeisters von Nucourt, Jean-Claude Impens, verlas Sandra Piedeleu. „Auch wenn die Beziehungen zwischen unseren beiden Dörfern bereits sehr eng sind, so ist es mein Wunsch, noch mehr dafür zu tun, unseren Austausch noch vielfacher zu gestalten und mehr Bürger von Nucourt daran zu beteiligen. Und ich zweifele nicht daran, dass unser Verein `Les Amis du Jumelage` dafür alles tun wird“, hieß es unter anderem in dem Schreiben.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Dietz übermittelte in seinem auf französisch gesprochenem Grußwort seine Hochachtung und Anerkennung für die gelebte Freundschaft zwischen Nucourt und Wenings.

Zum Abschluss des offiziellen Teils überreichte der Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt den Franzosen als Zeichen der tiefen Freundschaft  zwei Festzeltgarnituren inklusive Tisch- und Bankhussen, die mit dem Logo der Verschwisterung bestickt sind.

Das Rahmenprogramm gestalteten die Kindertanzgruppe „Sternentänzer“ des Vereins für Rasenspiele, die Garde- und Showtanzgruppe der Vereinsgemeinschaft Wenings und der Showchor „XanX“ des Gesangvereins Wenings.

Bevor der Abend zum Feiern frei gegeben war, richtete Frank Gerhardt seinen Dank an die Festdamen aus den Reihen der Garde- und Showtanzgruppe, an die Helfer von der Vereinsgemeinschaft, die an der Theke und in der Küche Dienst schoben, an Michael Vogel, der den Abend musikalisch begleitete, sowie an die Übersetzer Marlene Riewe, Bettina Pomberg, Michael Heusohn und Marika Heusohn.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Herzlicher Besuch aus der Partnerstadt Nucourt
Foto: Die Freunde aus Nucourt legten in Hirzenhain einen Zwischenstopp ein, um ihren Reisebus mit deutschen und französischen Flaggen zu schmücken

Platz Nucourt wurde in eine große Boule-Bahn verwandelt

(07.05.2014)

Die Weningser sind hart im Nehmen, denn auch Regengüsse und Gewitterpotential hielten sie nicht von der Teilnahme am Boule-Turnier des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt ab. Und so verwandelte sich der „Platz Nucourt“ am Europatag nun bereits zum dritten Mal in Folge in eine riesige Boulebahn und frönten nicht nur zahlreiche Bewohner des zweitgrößten Gederner Stadtteils sondern auch Auswärtige dem Lieblingssport der Franzosen.

Auf vier Bahnen gaben sich Erwachsene die Ehre und setzten alles daran, die bis zu 800 Gramm schweren Eisenkugeln mit einem Durchmesser von bis zu acht Zentimeter so nah wie möglich an das winzige Schweinchen zu katapultieren und gegnerische Kugeln zu verdrängen. Am Ende des mehrstündigen Wettkampfes standen die Platzierungen fest. Den Siegerpokal konnte das Team „Die Hasen“ (Familie Schellhaas aus Bleichenbach) entgegen nehmen und den Vorjahressieger Boule-Connection-Nidderau vom obersten Podest auf den dritten Platz verweisen. Als Zweitplatzierter jubelte der Gesangverein 1843 Wenings. Über den 4. Rang freute sich das Team Équipe Sage (Familie Weiser aus Wenings).

Auch die jüngsten Weningser beteiligten sich mit einem Kinder-Boule-Turnier mit leichten Plastikkugeln am sportlichen Geschehen. Den 1. Platz erreichte Sarah Ankermann. Auf die Ränge zwei bis vier kamen Marlene Dittmann, Felix Buhl und Jonathan Bauersfeld. Aber letztendlich gingen alle Mädchen und Jungen als Sieger hervor, wurden sie doch für ihre Teilnahme mit Urkunden belohnt.

Die Turnierleitung und Moderation hatte Verschwisterungsvereinsvorsitzender Frank Gerhardt übernommen. Als Schiedsrichter an den Erwachsenen-Bouleturnier-Bahnen hatten Michael Heusohn, Klaus Baumbach, Stefan Eifert und Jörg Dittmann stets ein wachsames Auge auf den Abstand zwischen Schweinchen und Kugel. Bei den Kindern sorgten Volker Krumeich, Andreas Buhl und Marco Gerhardt für Fairness. Während des Turniers war zum Schlemmen in das vor allen Wetterkapriolen schützende Zelt eingeladen.

Wie Frank Gerhardt im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger ankündigte, werde am Pfingstwochenende eine 60-köpfige Delegation aus Wenings Partnerstadt Nucourt erwartet. Am Samstag, 7. Juni, ist die Bevölkerung zwischen 14 und 16 Uhr zum Empfang der Gäste am Platz Nucourt eingeladen. Der Pfingstsonntag, 8. Juni, wird als Familientag gestaltet. Auf dem Programm steht unter anderem die Besichtigung des gesamten Schlossareals mit allen historischen Bauten. Abends findet dann zunächst eine Gedenkfeier auf dem Weningser Friedhof statt, bevor ab 19.30 Uhr zum gemütlichen Abend mit Sektempfang, Buffet und Bühnenprogramm in die Festhalle Wenings gebeten wird. Zur besseren Planung ist für die Beteiligung am Buffet-Essen eine Anmeldung unter 06049-952430 erforderlich. Am Pfingstmontag (9.) geht es sportlich zu, wenn ab zehn Uhr auf dem VfR-Sportplatz zum Fußballspiel Wenings-Nucourt eingeladen wird. Am Dienstag (10.) reisen die Franzosen in Richtung Heimat ab. Für zwei französische Familie, die erstmals am Freundschaftsbesuch teilnehmen, werden noch Gastfamilien gesucht. Wer die Franzosen über die Pfingstfeiertage bei sich aufnehmen möchte, wende sich an Frank Gerhardt unter Telefon: 06049-952430

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: Platz Nucourt wurde in eine große Boule-Bahn verwandelt
Foto: : Die drei besten Erwachsenen-Teams. Es gratulierte Verschwisterungsvereinsvorsitzender Frank Gerhardt (rechts)

Neujahrsgrüße aus Nucourt & Besuch an Pfingsten

(17.01.2014)

Es haben uns die Neujahrsgrüße unserer Freunde aus unserer Partnerstadt Nucourt erreicht.

In diesem Jahr findet wieder in Wenings ein offizielles Treffen zwischen den beiden Partnerstädten statt.

Aus diesem Anlass lädt der Vorstand des Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt am 13.02.2014 um 20.00 Uhr zu einem 1. Info-Abend ins Feuerwehrhaus ein.

 

Foto zur Meldung: Neujahrsgrüße aus Nucourt & Besuch an Pfingsten
Foto: Frohes neues Jahr aus Nucourt

Rotweinabend für Feinschmecker

(13.11.2013)

In ein Schlaraffenland für Feinschmecker hatten die Vorstandsmitglieder um den Vorsitzenden des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt, Frank Gerhardt, das Dorfgemeinschaftshaus verwandelt. Denn anlässlich des Rotwein-Abends hatten die Gastgeber ein Buffet aus Käsespezialitäten wie etwa Handkäs´ mit Musik und Schafskäse in Knoblauchsud, Hausmacher Wurst, Salaten und französischem Weißbrot zusammen gestellt. Während sich die Besucher die leckeren Speisen und edlen Rotwein schmecken ließen, flimmerten Schnappschüsse vom Boule-Turnier auf dem Platz Nucourt sowie von der jüngsten Radtour von Bremen nach Wenings über Großleinwand. Mit Blick auf geplante Vorhaben des Verschwisterungsvereins im kommenden Jahr wies Frank Gerhardt auf den Freundschaftsbesuch der Franzosen an Pfingsten vom 7. bis 11. Juni hin.

 

Text & Bild: Andrea Hennecke

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Foto: Der Vorstand um Frank Gerhardt (4. von rechts) hatte aus köstlichen Speisen ein Buffet gezaubert.

Deutsch – Französische Damenclique erkundet Hamburg

(08.11.2013)

Warum sagt man in Hamburg auch abends noch „Moin, moin“? Wie erklärt man  - angesichts der vielen Schwäne auf der Alster - die Redensart „Mein lieber Schwan“ auf Französisch? Und warum schmeckt der Matjes auf dem Fischmarkt viel besser als in hiesigen Breiten? Die Antworten auf all diese Fragen holten sich fünf Damen aus Wenings Partnerstadt Nucourt in Frankreich, als sie gemeinsam mit den Radfahrerfrauen des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt ein verlängertes Wochenende in der Hansestadt verbrachten.

Nach den gemeinsamen Reise nach Dresden (2009) und Straßburg (2011) war dies nun der dritte Städte-Kultur-Trip der Frauenclique, die auf diese Weise ihre deutsch-französische Freundschaft stärken und dabei auch Land und Leute des Gastlandes kennen lernen wollen.

Hamburg hat alle Erwartungen übertroffen. Das hanseatische Flair der alten Handelsstadt mit ihrem prächtigen Rathaus, den alten Kaufmannshäusern, die von Fleeten durchzogene Speicherstadt, der Hafen und die neue Hafen-City boten ein kontrastreiches Programm. Während ihres Aufenthaltes in der Metropole Norddeutschlands wurden die Frauen von einer zweisprachigen Stadtführerin, die ihnen alles Wissenswerte über Hamburg interessant und charmant vermittelte, begleitet.

Zum Programm gehörten neben dem Besuch eines Musicals auf der Reeperbahn auch das obligatorische Matjesbrötchen auf dem Fischmarkt am frühen Sonntagmorgen sowie eine Hafenrundfahrt. Da die Queen Mary II. - eines der größten Kreuzfahrtschiffe - im Hamburger Hafen anlegte, unternahmen die Weningser und Nucourter Damen spontan einen Abstecher zu den Landungsbrücken. Eine Orgelandacht in der Hauptkirche Hamburgs - dem berühmten Michel - und ein Besuch im Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt rundeten die vielfältigen Unternehmungen ab.

Und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz: Hamburger Pannfisch und andere Fischspezialitäten standen hierbei an erster Stelle. Zudem entdeckten nicht nur die Französinnen ihre Leidenschaft zu Käsekuchen und dem aromatisch duftenden Kaffee aus einer der vielen Kaffeeröstereien.

Der letzte Tag stand zur freien Verfügung und wurde, was soll man bei einem Frauenausflug anderes erwarten, zum Shoppen genutzt. Nach vier ereignisreichen Tagen verabschiedeten sich die Frauen dann am Hauptbahnhof. Für die einen ging es mit der S-Bahn zum Flughafen, wo der nächste Flieger nach Paris auf sie wartete. Für die anderen ging es mit dem ICE in Richtung Frankfurt, wo sie knapp vier Stunden später müde aber zufrieden ankamen. Alle waren sich einig: Es gibt ein nächstes Mal.

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Foto: Deutsch – Französische Damenclique erkundet Hamburg

Radfahrer kommen gut gelaunt in Wenings an

(02.10.2013)

Wenn auch mit etwas Muskelkater, ertragbaren Schmerzen am Gesäß und einigen wundgescheuerten Oberschenkelinnenseiten, so kehrten die Teilnehmer der einwöchigen Fahrradtour des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt am Samstagnachmittag gut gelaunt heim und strahlten beim Eintreffen am Platz Nucourt mit der Septembersonne um die Wette. Hier wurden die elf Pedalentreter aus Gedern, Wenings und Waldensberg, sowie die acht Radler aus der Weningser Partnerstadt Nucourt bereits von jubelnden und Fähnchen schwenkenden Einwohnern erwartet und mit einem Sektempfang willkommen geheißen.

„Im Namen der Stadt Gedern begrüße ich vor allem unsere französischen Freunde herzlich. Wir freuen uns immer, wenn ihr unsere Gäste seid. Mit dieser Fahrradtour habt ihr alle eine tolle Leistung erbracht“, sagte Bürgermeister Klaus Bechtold zu allen Radlern, die in der vergangenen Woche in Bremen per Pedale in Richtung Wenings aufbrachen. Wie Klaus Baumbach als einer der Radler im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger berichtete, habe der Tross auf der knapp 600 Kilometer langen Strecke Nienburg und Hameln angesteuert und sei über Höxter und am Edersee vorbei zunächst bis nach Schlitz im Vogelsberg gefahren. Das Weserbergland und die Kasseler Berge habe die Truppe umfahren, schmunzelte er. Jeder der Radtourteilnehmer habe insgesamt 27 Stunden auf dem Sattel verbracht und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 22 Kilometer pro Stunde erreicht. Ganz ohne Pannen sei die Reise allerdings nicht abgelaufen, so Baumbach. So etwa berichtete er von mehreren platten Reifen. Reinhold Hämel habe sogar mit gleich zwei Speichenbrüchen – in Niendorf und in Hameln – fertig werden müssen. Als anstrengendsten Teilabschnitt stufte Baumbach den Vogelsberg ein. Begleitet wurde die Kolonne von Michael Heusohn mit einem Kleinbus.

Aber alle Strapazen seien bei der Verkostung edler Brände in der Schlitzer Destillerie recht schnell vergessen gewesen, erzählte Klaus Baumbach mit einem verschmitzten Lächeln, bevor er sich rüstete zur Willkommensfeier, die die Daheimgebliebenen in der Festhalle Wenings vorbereitet hatten. Verschwisterungsvereinsvorsitzender Frank Gerhardt zeigte dort eine aus mehreren hundert Fotoaufnahmen zusammen gestellte eine Bilder-Präsentation über die Radfahrt. Zur Erinnerung an diese Begegnung mit den französischen Freunden erhielt jeder Radler ein Holzbrett in Form eines Radfahrers und mit den eingravierten Umrissen beider Länder sowie der Streckenführung  Bremen – Wenings.

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Foto: Die deutsch-französische Radfahrergruppe nach der Ankunft am Platz Nucourt

Deutsch-Französische Radfahrergruppe zurück in Wenings

(28.09.2013)

600 km von Bremen nach Wenings. Diese Strecke legten Radfahrer aus Nucourt, Wenings, Gedern und Umgebung in 6 Tagen nun zurück. Beim deutsch-französischem Abend des Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt wurden alle Radfahrer geehrt. 

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Foto: Die Radfahrer bei der Ehrung nach Ihrer Tour von Bremen nach Wenings

Deutsch-Französische Radtour von Bremen nach Wenings

(26.09.2013)

13 Gederner und acht Franzosen aus der Weningser Partnerstadt Nucourt starteten am gestrigen Montagvormittag ab Bremen per Pedale in Richtung Wenings. Traditionell veranstaltet der Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt gemeinschaftliche Fahrradtouren mit den französischen Freunden. Und so chauffierte Hans-Joachim Flach seine Vereinsfreunde am Samstag mit dem Kleinbus in Richtung Bremen. Am Ankunftsabend leisteten sich die Pedalentreter ein zünftiges Essen in einem urigen Friesenlokal und erkundeten am Sonntag mittels Stadtführung in französischer und deutscher Sprache die Friesen-Metropole. Zudem fanden sich am Sonntag auch der Weningser Allgemeinmediziner Dieter Sand mit seiner Ehefrau in Bremen ein, um sich dem radelnden Trupp anzuschließen. Dieser wird am kommenden Freitag (27.) wieder in hiesigen Gefilden eintreffen und sich zum Abschluss der Tour in Schlitz eine Verkostung von edlen Bränden gönnen. Am Samstag (28.) werden die Ausflügler gegen 14 Uhr auf dem Platz Nucourt in Wenings erwartet und bei einem kleinen Umtrunk begrüßt. Zuvor werden die Radfahrt-Teilnehmer am Grab des kürzlich verstorbenen, langjährigen Vorsitzenden des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt, Hartmut Lang, eine Gedenkminuten einlegen und ihm die letzte Ehre erweisen. Am Abend wird zum gemütlichen Beisammensein in die Festhalle eingeladen

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Foto: Deutsch-Französische Radfahrer vor den Bremer Stadtmusikanten

Traditionelle Radtour wieder auf den Kreuzberg

(11.08.2013)

Das 864 Meter hoch gelegene Franziskaner-Observanten-Kloster Kreuzberg nahe der Stadt Bischofsheim an der Rhön in Unterfranken ist seit zwei Jahrzehnten sommerliches Ausflugsziel für 20 Männer. Dies wäre eigentlich nicht sonderlich spektakulär, wenn die Truppe die 85 Kilometer lange Strecke nicht  mit dem Fahrrad zurück legen und das von den Mönchen gebraute Schwarzbier nicht höchstpersönlich für Gederner Kehlen herbei schaffen würde.

Jetzt war es wieder so weit: Eine Woche vor dem heutigen Gasse-Määrt traten Jörg Dittmann, Klaus Baumbach, Michael Spielmann, Harald Bieger, Reinhold Hämel, Bernd Schneider, Heino Hof, Rainer Hof, Manfred Müller, Hartmut Bieger, Franz Niebl, Albert Magnago, Karlheinz Müller, Stefan Eifert, Wulf Alt, Bernd Naumann, Manfred Pomberg , Peter Böhnisch, Klaus Röder und Jörg Fuchs tüchtig in die Pedalen, um nach fünfstündiger Fahrt pünktlich zum Mittagessen bei den Klosterbrüdern anzukommen. Wie Jörg Dittmann wissen ließ, führe die Strecke von Gedern über Neuhof und Gersfeld über den steilen Anstieg der Schwedenschanze bis hinauf zum Kreuzberg. Insbesondere der letzte Teilabschnitt verlange den 40- bis 73-jährigen Radlern enorm viel Kondition und Muskelkraft ab, immerhin seien über eine Strecke von fünf Kilometern einige sehr steile Windungen zu meistern. Für die kräftezehrenden Anstrengungen aber würden sich die Herren dann im Kloster mit deftigen Speisen und einigen Litern Kreuzberg-Gebräu belohnen. Nach einer durchzechten Nacht rollten die Weltenbummler dann wieder gen Oberhessen.

Ihre erste Kreuzberg-Tour unternahm die Truppe 1994. Anlass hierfür sei das 100-jährige Bestehen des Obst- und Gartenbauvereins und das zehnjährige Bestehen der „Stollberger Buwe“ gewesen. „In diesem Jahr keimte die Idee, etwas Besonderes zu veranstalten. Und als auf einem Markt in Gelnhausen das Klosterbier vom Kreuzberg ausgeschenkt wurde, kamen wir nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf den Gedanken, selbst dorthin zu radeln und das Bier per Pedale für den Gasse-Määrt zu holen“, so Dittmann. So wurde die jährliche Radtour zum Kreuzberg geboren. Im Laufe der zwanzig Touren hat jeder der sportlichen Herren stattliche 3.400 Kilometer erradelt.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

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Foto: Traditionelle Radtour wieder auf den Kreuzberg

Ferienspiele der Stadt Gedern – Bouleturnier am Platz Nucourt in Wenings

(21.07.2013)

Anlässlich der Ferienspiele der Stadt Gedern veranstaltete der Verschwisterungsverein Wenings / Nucourt e.V. am Samstag, 13.07.2013 am Platz Nucourt in Wenings bei sommerlichen Temperaturen ein Bouleturnier für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Es waren 16 Kinder angemeldet. Zusammen mit den Kindern der Betreuer nahmen insgesamt 20 Kinder am Turnier teil. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Frank Gerhardt wurden zunächst Mannschaften gebildet, die jeweils aus zwei Kindern bestanden. Die Mannschaften wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und spielten auf insgesamt vier Boulebahnen innerhalb Ihrer Gruppe „Jeder-gegen-Jeden“. Die Spieler mussten versuchen, mit den Kugeln so nah wie möglich an das zuvor geworfene „Schweinchen“, so nennt man die kleine Kugel, zu werfen. Am Schluss eines Durchganges wurden die Punkte gezählt. Die Mannschaft, die als erstes 13 Punkte erreichte, gewann das Spiel. Alle Kinder waren mit Eifer bei der Sache und hatten viel Spaß. Die beiden Gruppen-Ersten kamen ins Finale, die Gruppen-Zweiten spielten im „Kleinen Finale“ um Platz 3. Dieses Spiel um Platz 3 konnten Marvin Mohr und Silas Gerhardt mit 13:8 gegen Felix Buhl und Samuel Bauersfeld für sich entscheiden. Sieger des Turniers wurden Lukas Heusohn und Marlon Mohr, die sich im Finale mit 13:4 gegen Jonathan und Benjamin Bauersfeld durchsetzten. Alle teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und durften sich einen Sachpreis aussuchen. Parallel zum Turnier konnten die Kinder, die nicht gerade spielten, ihr Geschick beim Dosenwerfen zeigen oder sich im Sackhüpfen und Eierlauf messen oder sich im bereitgestellten Planschbecken abkühlen. Im Anschluss gab es noch Bratwürstchen für alle und es wurde noch eine kleine Wasserschlacht am Brunnen veranstaltet.

[Die Sieger Marlon Mohr und Lukas Heusohn]

[3. Platz_ Silas Gerhardt und Marvin Mohr]

[Die Zweitplatzierten Jonathan und Benjamin Bauersfeld]

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Foto: Ferienspiele der Stadt Gedern – Bouleturnier am Platz Nucourt in Wenings

Gratulation zum 94. Geburtstag von Mme. Gerningon

(12.07.2013)

Am 8. Juli feierte Madame Gernigon in Nucourt, der Partnerstadt von Wenings, ihren 94. Geburtstag. Madame Gernigon ist die Witwe des früheren Bürgermeisters von Nucourt, Monsieur Jean-Marc Gernigon, einer der beiden Väter der Partnerschaft zwischen Wenings und Nucourt. Sie hat für die Freundschaft und die Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden sehr viel geleistet, war sie doch die starke Frau im Hintergrund und an der Seite Ihres Ehemannes und hat diesen immer tatkräftig unterstützt und ihm den Rücken frei gehalten. Anlässlich Ihres Geburtstages überbrachten der heutige Bürgermeister von Nucourt, Alain Prache und der Vorsitzende des Verschwisterungsvereins Jean-Victor Risetto die Glückwünsche und den Dank der Stadt Gedern und des Verschwisterungsvereins Wenings/Nucourt und überreichten in deren Namen einen Blumenstrauß.

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Foto: Gratulation zum 94. Geburtstag von Mme. Gerningon

13 Mannschaften beim 2. Bouleturnier in Wenings

(06.05.2013)

Das Team „Boules Connection Nidderau“ machte dem Verein für Rasenspiele Wenings (VfR) als Vorjahressieger der Boule-Turnier-Premiere des Verschwisterungsvereins Wenings-Nucourt jetzt die Siegertrophäe abspenstig.

Im Rahmen des Europatages fand jetzt das 2. Boule-Turnier auf dem Platz Nucourt statt und frönten Erwachsenen und Kinder gleichermaßen dem Lieblingssport der Franzosen. Bei angenehmen Witterungsbedingungen nahmen sportlich Versierte aktiv am Wettkampf mit den bis zu 800 Gramm schweren Eisenkugeln teil, während Neugierige das Geschehen als Zaungäste beäugten.

13 Teams – das sind fünf mehr als im letzten Jahr – gaben vollen Einsatz, um die eisernen Kugeln mit einem Durchmesser von bis zu acht Zentimeter so nah wie möglich an das winzige Schweinchen zu katapultieren und gegnerische Kugeln zu verdrängen. Reichte das Augenmaß beim Feststellen der Abstände zwischen Boulekugel und Schweinchen nicht aus, so entschärften die Schiedsrichter und Turnierleiter Michael Heusohn, Klaus Baumbach und Volker Krumeich die Diskussionen kurzerhand mit dem Zollstock. Und so herrschte auf dem Platz Nucourt für mehr als fünf Stunden rege Betriebsamkeit. Aufgrund der enormen Turnierteilnehmerzahl haben die Gastgeber mit Unterstützung der Mitarbeiter des städtischen Bauhofs auf dem Randstreifen ím Vorfeld zusätzlich zwei Boulebahnen präpariert.

Am Ende des mehrstündigen Wettkampfes standen die Platzierungen fest. Als Zweitplatzierte freute sich der Ortsbeirat Wenings. Auf Rang drei kam die Radfahrgruppe des Verschwisterungsvereins Wenings/Nucourt und auf Platz vier die „Lucky Strikes Kehm und Chlupsa“.

Parallel fand ein separates Boule-Turnier für Kinder statt, bei dem sich die Jüngsten unter der Anleitung von Marco Gerhardt und Jörg Dittmann mit leichten Plastikkugeln im Boule übten. Als Siegerin strahlte Silas Gerhardt, die als Preis eine Kinder-Boule-Set erhielt. Platz zwei bis vier belegten Laura Weis, Felix Buhl und Luisa Kehm. Alle Teilnehmer erhielten Sachpreise und eine Urkunde.

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung: Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: 13 Mannschaften beim 2. Bouleturnier in Wenings
Foto: 13 Mannschaften beim 2. Bouleturnier in Wenings

In 2013 fahren die Radfahrer von Bremen nach Wenings

(10.04.2013)

Frank Gerhardt bleibt auch weiterhin als Vorsitzender an der Führungsspitze des Verschwisterungsvereins Wenings / Nucourt. Dies ergab die Vorstandswahl während der Jahreshauptversammlung, die am Freitagabend im Feuerwehrgerätehaus Wenings statt fand. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Michael Heusohn gewählt. Das Amt der Rechnerin bekleidet weiterhin Silke Büchse. Schriftführerin ist Nadine Strauß. Als Beisitzer engagieren sich Susanne Heusohn, Manuela Freymann         , Klaus Baumbach, Jörg Dittmann, Marco Gerhardt und Alfred Lang.

Zuvor informierte Frank Gerhardt über die Vereinsaktivitäten. Unter anderen erinnerte er an die Teilnahme an der Trivia-Night des Verschwisterungsvereins Gedern / Columbia, das Europatag-Fest auf dem Platz Nucourt und die erstmalige Ausrichtung eines  Bouleturniers sowie den traditionellen Rotweinabend. Ausführlich ließ Gerhardt die Reise nach Nucourt mit insgesamt 84 Teilnehmern Revue passieren.

Mit Blick auf geplante Veranstaltungen nannte Gerhardt den Eurotag, in dessen Rahmen das 2. Weningser Boule-Turnier am 28. April auf dem Platz Nucourt statt finden wird. Zudem werde der Verschwisterungsverein den Prämierungsmarkt mit integrierter Oldtimer-Traktorenausstellung am 29. und 30. Juni unterstützen. Vom 22. bis 28. September findet wieder eine Radtour statt. Sie führt dieses Mal von Bremen nach Wenings. Aus Nucourt werden neun Personen teilnehmen. Ausführliche Informationen zu dieser Radtour gab Stefan Eifert.

Jahresausklang wird der Rotweinabend am 9. November sein.

Frank Gerhardt gab abschließend noch bekannt, dass die Vereinsgemeinschaft aus dem am Stadtjubiläum erzielten Gewinn fünf Ruhebänke für den Friedhof angeschafft habe. Außerdem wurden für die Festhalle neue Küchenmöbel aus Edelstahl gekauft, die in den nächsten Tagen aufgestellt werden.

 

Foto: Neuer Vorstand um Vorsitzenden Frank Gerhardt (Bildmitte)

 

Text & Bild mit freundlicher Genehmigung Andrea Hennecke

Foto zur Meldung: In 2013 fahren die Radfahrer von Bremen nach Wenings
Foto: In 2013 fahren die Radfahrer von Bremen nach Wenings

VfR-Gruppe gewinnt 1. Bouleturnier am Platz Nucourt

(11.05.2012)

Dem Lieblingssport der Franzosen frönten jetzt die Bewohner des zweitgrößten Gederner Stadtteils beim 1. Weningser Boule-Turnier, zu dem der Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt am Sonntag auf den „Platz Nucourt“ eingeladen hatte. Trotz heftigem Dauerregen und unangenehm-kühlen Temperaturen ließen sich die Weningser nicht lange bitten, nahmen aktiv am Wettkampf teil oder beäugten das Wurfgeschehen mit den bis zu 800 Gramm schweren Eisenkugeln als Zaungäste mit großem Interesse.

Acht Teams gaben sich auf der Boule-Bahn die Ehre und setzten alles daran, die Eisenkugeln mit einem Durchmesser von bis zu acht Zentimeter so nah wie möglich an das winzige Schweinchen zu katapultieren und gegnerische Kugeln zu verdrängen. Und wenn das Augenmaß beim Feststellen der Abstände zwischen Eisenkugel und Schweinchen nicht mehr ausreichte, so griffen Michael Heusohn und Jörg Dittmann von der Turnierleitung schon mal zum Zollstock.

Just in dem Moment, als sich die Mannschaftsmitglieder gegen Mittag so richtig „warm gespielt“ hatten und vollen Einsatz gaben, wurde das Boule-Turnier jäh durch einen Feueralarm unterbrochen. Denn die aktiven Feuerwehrkameraden, die für den Gesangverein, die Traktorfreunde und den Ortsbeirat das Schweinchen jagten, ließen alle Boulekugeln fallen, um zum angeblichen Hausbrand in Gedern auszurücken. Aber nach wenigen Minuten schon trudelten die Einsatzkräfte wieder an der Boule-Bahn ein. „Fehlalarm“, teilte Wehrführer Michael Heusohn mit und nahm sogleich seine Funktion als Turnierleitungsmitglied wieder auf.

Am Ende des mehrstündigen Wettkampfes standen die Platzierungen fest. Das Finale entschied das Team des Vereins für Rasenspiele mit 13 zu 7 Punkten eindeutig für sich und ließ die Volkstanzgruppe auf Platz zwei zurück. Als Drittplatzierter freute sich der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr. Die Traktorfreunde kamen auf Rang vier. Weitere Plätze belegten der Gesangverein, die Feuerwehr-Gruppe 14, der Ortsbeirat und das Team Frey & Siegl.

Auch die jüngsten Weningser beteiligten sich mit einem Kinder-Boule-Turnier mit leichten Plastikkugel am sportlichen Geschehen und gingen alle als Sieger hervor.

 

Text: Andrea Hennecke

Foto: Markus Heil

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Foto: VfR-Gruppe gewinnt 1. Bouleturnier am Platz Nucourt

Paris mal anders erleben

(15.04.2012)

Mitglieder des Verschwisterungsverein Wenings/Nucourt laufen Marathon in Paris.

 

Über 40.000 Läuferinnen und Läufer haben am Sonntag, 15. April an dem Marathon in Paris teilgenommen. Unter diesen begeisterten Sportlern waren auch Mitglieder des Verschwisterungsverein Wenings-Nucourt dabei. Bei kühlem, aber trockenem Wetter traten diese um 8.45 Uhr ihren langen Lauf von 42,195 km durch die Hauptstadt von Frankreich an. An der Laufstrecke wurden sie dann immer wieder von mitgereisten Fans angefeuert. Diese hatten ebenfalls die weite Anreise von 700 Kilometern nach Paris auf sich genommen um am frühen Morgen mit den befreundeten Familien aus Nucourt am Straßenrand zu warten bis die Läuferinnen und Läufer des Verschwisterungsvereins vorbeikamen, um diese immer wieder anzuspornen auf ihrem Lauf bis zum Ziel. Bevor die meisten von den Teilnehmern des Verschwisterungsvereins nach ca. 4 Stunden ihr Ziel erreicht hatten, kamen sie an vielen Sehenswürdigkeiten von Paris vorbei. Die Bastille, Notre Dame, die Seine und der Eifelturm waren nur einige der bekannten Touristenziele. Von tausenden begeisterten Zuschauern beendeten dann alle am Triumphbogen ihren Marathon von Paris.

 

Foto: Drei Läuferinnen und Läufer vom Verschwisterungsverein: Natalie Kempel, Manfred Pomberg und Tanja Lang (von links). Es fehlt Bernd Fischer.

 

Foto zur Meldung: Paris mal anders erleben
Foto: Paris mal anders erleben


Veranstaltungen

29.03.​2019
20:00 Uhr
 
 

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